Auf der Flucht

 

Schock Trauma Angst

 

Für Flucht, Vertreibung, Katastrophen, traumatische Kriegserlebnisse stehen uns viele homöopathische Mittel zur Verfügung, wie beispielsweise Aconitum, Ignatia, Natrium muriaticum, Opium oder unbekanntere wie Kaki, Buddleia davidii, Falco peregrino, die gelbe Mangrove. Das wichtigste Mittel für den Zustand unserer Welt ist Tuberculinum.

 

Weltweit sind fast 60 Millionen Menschen auf der Flucht. Sie fliehen vor Krieg, Menschenrechtsverletzungen, Armut, Naturkatastrophen, ethnischer und religiöser Verfolgung.

 

Flüchtlingsströme überall in Europa, an Bahnhöfen, Straßen, Grenzübergängen oder sie treiben auf unsicheren Pirogen auf dem Mittelmeer.

Vor allem Syrer verlassen ihr Land auf der Flucht vor der grausamen IS und dem unmenschlichen Assad-Regime mit seinen Fassbomben, die meistens Zivilisten töten.

Der Grund für das massenweise Verlassen des Landes liegt in der Auswegslosigkeit der Situation und der verlorenen Hoffnung auf einen baldigen Frieden. Dazu kommt der bevorstehende Winter, der die Flüchtlingsrouten enorm erschwert.

Auch aus den Balkanstaaten fliehen Menschen, vor allem Roma, deren Menschenrechte grausam verletzt werden. Das sind Menschen, die im Naziregime massenweise in Konzentrationslagern ermordet wurden und nun weist man sie mit der Begründung zurück, sie kämen aus sicheren Drittländern. Das ist zynisch und darf nicht sein.

Auch die so despektierlich „Wirtschaftsflüchtlinge“ genannten Schwarzafrikaner aus Eritrea, Somalia oder dem Kongo verlassen ihr Land in der Hoffnung ein besseres Leben zu finden. Geschuldet ist die afrikanische Dauermisere Armut, Hunger, Folgen der Globalisierung und einer Politik, die die Schere zwischen arm und reich ständig vergrößert.

 

Kein Mensch verlässt freiwillig seine Heimat!

 

Tuberkulinum

Opium

Falco peregrino

Mangrove

Aconitum

Ignatia

 

 

 

eschichte des homöopathischen Notdienstes