Thea chinensis

Thea chinensis

 

Camellia sinensis, Thea sinensis, Tee

 

Allgemeines

 

Camellia sinensis, Tee, gehört zur Familie der Theaceae, die aus ca 29 Gattungen und über 1000 Arten von Sträuchern und Bäumen in Asien und Amerika besteht, und ist ein immergrüner Baum mit einer Höhe von 15 – 18m.. Allerdings wird er heute zur leichteren Ernte auf 1m bis 1,5m zurechtgeschnitten. Er wächst am besten in sauren Böden mit hohem Niederschlag, in tropischen Gebieten wird die Qualität durch höhere Lagen (bis 2000m) verbessert. Geerntet werden die Spitzen der Blätter.

Der Tee, den wir trinken, stammt hauptsächlich aus Indien und China. Zuerst wurde er dort nur für medizinische Zwecke verwandt, bald aber auch für den Genuß. Bereits ab dem 7.Jh n. Chr. setzte ein reger Handel in den Westen ein und heutzutage ist Tee weltweit das zweitbeliebteste Getränk nach Wasser. Der Inhaltstoff Thein wirkt ähnlich stimulierend wie das Coffein des Kaffees , nur ist er weniger stark. Dem grünen Tee, der im Unterschied zum schwarzen Tee nicht fermentiert ist, werden viele gesundheitsfördernde Wirkungen zugeschrieben.

 

Charakteristika

 

Thea ist indiziert bei starken gewalttätigen Impulsen, dem Drang, Familienangehörige, geliebte Menschen oder sich selbst zu töten. Er kann Angst haben, sein eigenes Kind zu töten.

 

Gesteigertes oder mangelndes Selbstvertrauen

 

Geschwätzig, geistreich, spricht in Reimen oder auch Abneigung gegen Denken und Unterhaltung

 

Übererregung des Nervensystems, Schlaflosigkeit durch nervöse Erregung, Alpträume

 

Kopfschmerzen, pulsierende Karotiden, Herzschlag wird im Scheitel gespürt

 

Frostigkeit, Kälte wie in den Knochen

 

Herzklopfen nachts, kann nicht auf der linken Seite liegen

 

Trockenheit von Mund, Schleimhäuten, Haut

 

schlaffes Gefühl im Magen, Schwäche in der Magengrube

 

Schwitzen nach Teetrinken,

 

Verlangen Alkohol, Tee, Saures, Scharfes, Süßes

 

Modalitäten

 

agg durch Kälte, nachts, Alkohol und Tee

amel durch äußere Wärme, Hitze und heiße Bäder, durch Wein