Lac delphinum

Lac Delphinum

Lac Delphinum wird hergestellt aus 2 tiefgefrorenen Tropfen Delfinmilch.

Delfine sind Meeressäuger die in sozialen Gruppen leben. Die Zugehörigkeit zwischen den Gruppen ist eher loose, aber trotzdem können sich starke Bindungen zwischen den Säugern entwickeln, was sich in der Unterstützung für Kranke oder schwache Artgenossen zeigt.

Sie nehmen die Schwachen und jungen Delfine in ihre Mitte und umkreisen sie, um sie vor Gefahren, vor allem vor Haien, zu schützen. Delfine müssen stets wachsam sein und schlafen jeweils nur mit einer Gehirnhälfte und ein Auge bleibt immer offen.

Hier zeigen sich die zwei größten Ängste von Lac delphinum: 

1. die vor Gefahr und 

2. die davor ausgeschlossen zu sein. 

Denn ausgeschlossen zu sein bedeutet der Gefahr schutzlos ausgeliefert sein.

Wenn Lac delphinum nicht Teil einer Gruppe ist, fühlen sie sich unsicher, schwach und angreifbar und können sehr depressiv werden.

Sie könne sehr ängstlich sein und trotzdem die Gefahr suchen. Sind sie dann in einer bedrohlichen Situation bleiben sie erstaunlich ruhig.

Delfine werden vom Menschen oft zur Therapie eingesetzt. Es gibt sogar Flußdelfine, die freiwillig zu einer bestimmten Stelle im Amazonas kommen um mit kranken Menschen zu schwimmen.

Lac delphinum ist ein sehr warmherziges und altruistisches Mittel. Sie opfern sich für Andere auf, ohne etwas zurückzuverlangen.

Delfine Sind Meister der Kommunikation. Sie kommunizieren durch Laute und Körperkontakt. Sie schieben die Nase in die Genitalspalte ihrer Artgenossen, um sie dann durchs Wasser zu schieben. Die spielerische Art der Delfine, die hier auch eine lustvolle Komponente hat, zeigt sich auch in Sprüngen aus dem Wasser und surfen in der Bugwelle von Schiffen.

Auch Menschen, die Lac Delphinum brauchen, sind ähnlich wie Phosphorus, sehr verspielt, witzig, offen, brauchen die Aufmerksamkeit der Anderen und wollen ständig beobachtet werden. Auch sind sie sehr lustvolle Menschen und lieben das Wasser.

Aber gerade weil Delfine so intelligente und verspielte Zeitgenossen sind, werden Sie vom Menschen auch ausgebeutet. Im japanischen Küstenort Taiji werden jedes Jahr rund 2.000 Delfine in eine nicht einsehbare Bucht getrieben. Die schönsten Tiere werden separiert und anschließend an Delfinarien in aller Welt verkauft. Die restlichen Tiere werden abgeschlachtet. So trennt man sie von ihren Familien und sperrt sie in Delfinarien, in denen sie von der eigenen Echoortung malträtiert werden, die von den Betonwänden zurückschallt.

Hier wird das Lac-delphinum Thema von Bedrohung und vom schmerzhaften Verlust der Gruppe besonders deutlich.

 

Körperliche Symptome sind vor allem:

Nebenhölenentzündungen, Verstopfung des linken Nasenloches

Schmerz im großen Zeh

Halsentzündungen mit sehr wunden Tonsillen und schmerzhaften Lymphknoten

Schwäche durch Sonneneinstrahlung

Lärmempfindlichkeit